Schädel

Erfahrungsforum zu Buchprojekt über Zahnregulierung


Wolfgang Renner , Privatlehrer für Naturwissenschaften     (Letzte Änderung: 28. Oktober 2017)

Bei mir wurde die Zahnregulierung nicht korrekt ausgeführt. Für den nicht Eingeweihten ist der Fehler nicht unmittelbar auffallend, da eine kostenaufwändige Erwachsenenzweitbehandlung das Schlimmste kaschieren konnte. Es ist aber zweifelsfrei, dass ein viel besseres Behandlungsresultat hätte erreicht werden können. Zudem kann man in dem Behandlungstil einen Akt schwarzer Pädagogik erkennen, der zu einer ziemlich einschneidenden seelischen Verletzung geführt hat. Ich möchte das Thema in Buchform aufarbeiten. Diese Internetveröffentlichung ist sehr intim, jedoch sehe ich viele Zugriffe auf die angeschnittenen Themen und bekomme zeitweise auch wertvolle Erfahrungsberichte von anderen Betroffenen.

Vorgeschichte


Als ich elf Jahre alt war, wurde ich zu einem Kieferorthopäden geführt. Ich hatte eng- und vorstehende Zähne. Das hatte der Schulzahnarzt schon viel früher bemerkt und zu einer Zahnregulierung gedrängt. Ich hatte jedoch große Angst vor der Behandlung. Diese Angst hatte einen guten Grund: Meine Eltern waren beruflich häufig abwesend und in den siebziger Jahren war zudem die sogenannte "antiautoritäre Erziehung" eine große Mode. Im Schatten der Erfahrung mit der Nazi-Diktatur wollte die Nachkriegspädagogik eine nicht bevormundende und "freiheitliche" Erziehung, die einen besseren, toleranteren und damit friedfertigeren Menschen hervorbringen sollte. In der Praxis führte das jedoch tendenziell zu einem Erziehungsklima, das emotional ausgrenzend und inhaltslos wirkte und dem hegenden Entwicklungsbedarf eines Kindes nicht gerecht wurde. Insbesondere wurde die gesellschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der so erzogenen Kinder vernachlässigt. Das Problem ist mir dauerhaft erhalten geblieben. Ganz subjektiv führte das zu dem (begründeten) Anlass sich zu fürchten, nicht mit dem Leben zurecht kommen zu können. Außerdem ergab sich aus diesem Erziehungsklima ein latentes Gefühl des "nicht geliebt seins". Ich ahnte, dass die Zahnregulierung in dieser Situation problematisch werden kann, und fürchtete mich zurecht, wie sich heraus stellen sollte.

Der Kieferorthopäde erklärte gleich beim ersten Treffen, dass Zähne gezogen werden müssen. Daher wurden bald die ersten kleinen Backenzähne (Vierer) im Oberkiefer extrahiert. Ein gutes halbes Jahr später erklärte der Kieferorthopäde, dass nun auch die unteren Vierer gezogen werden müssen. Diesmal nahm ich es nicht widerstandslos hin, sondern stellte zur Diskussion, warum mir so viele total gesunde Zähne gezogen werden müssen. Zwar wurde schon erklärt, dass sich so ein schöneres und stabileres Resultat erreichen lässt. Problematisch war, dass mich als Kind meine schiefen Zähne nicht gestört hatten. Ich also gar kein Interesse an dem angestrebten Behandlungsziel hatte. Ich litt jedoch stark an dem Verlust der kerngesunden, gerade erst entstandenen bleibenden Zähne. Der Kieferorthopäde machte es sich dann ganz leicht: Er erklärte mir, dass ein Frontzahn beschädigt sei, und man ihn deswegen ohne Verlust ziehen könnte. Das war nicht wahrheitsgemäß. Aber der Arzt hatte es mir suggeriert, um mit diesem Betrug, die ins Stocken geratene Behandlung endlich abschließen zu können. Meine Eltern hatten das böse Spiel nicht richtig durchschaut und sich nicht ausreichend sachkundig gemacht, um die Behandlung in guter Bahn zu halten. Ich konnte mich in der alleingelassenen Situation dieser Betrugsbehandlung nicht entziehen, und der Schneidezahn wurde gezogen. Das führte unmittelbar zu einem psychischen Trauma mit einer ungünstigen Auswirkung auf die weitere Persönlichkeitsentwicklung. Das kosmetische Resultat war verdorben. Ich hatte im Erwachsenenalter eine zweite Kfo-Behandlung gemacht, die ich privat zahlen musste (6000 DM) und die lediglich eine Verbesserung des entstandenen Unterkieferfrontzahnengstandes erreichen konnte.   Zurück

Extraktionstherapie


Bei eng stehenden Zähnen wird häufig die Extraktionstherapie empfohlen. Das heißt, dass bleibende Zähne gezogen werden. Normalerweise werden entweder alle ersten Prämolare (Vierer) oder die Weisheitszahnkeime entfernt. Wenn Zähne kariös oder anders beschädigt sind, können diese auch zur Extraktion in Betracht gezogen werden. Die vorderen 6 Zähne sind normalerweise zu erhalten. Eckzähne brechen manchmal außerhalb des Zahnbogens durch. Sie sollten jedoch nicht extrahiert werden, da sie besonders stabil und langlebig sind. Der Erhalt solcher falsch durchgebrochenen Eckzähne, bedarf einer aufwändigeren apparativen Behandlung. Schneidezähne sollten grundsätzlich geschützt werden. Dennoch mag die Extraktion von (unteren) Schneidezähnen bei Spätbehandlungen und in Sonderfällen manchmal sinnvoll sein. In meinem Fall war es auf jeden Fall ein "Kunstfehler".

Das interessanteste an der Extraktionstherapie ist die Frage, ob sie überhaupt notwendig ist. Oder genauer gesagt in welchen Fällen sie wirklich unvermeidbar ist. Es gibt eine heftige Kontroverse über das Zähneziehen seit den Anfängen der Kieferorthopädie. Die Extraktionsgegner sehen im Zähneziehen einen Akt niederer Barbarei und erklären, dass eine entsprechende Dehnung des Zahnbogens zu einem Nachwachsen der Knochenbasis führt und nur so, der von der Natur gedachte Schädelaufbau, erreicht werden kann. Die Extraktionsbefürworter erklären, dass die Knochenbasis eben nicht nachwächst, sondern die Dehnbehandlungen nur zu instabilen Resultaten mit Rezidiven führt. Diese Kontroverse ist bis heute nicht endgültig geklärt. Man findet statistische Erhebungen, die besagen, dass in der Praxis von Arzt zu Arzt zwischen 20 % bis 80 % der Patienten mit Extraktionen behandelt werden. Es gibt also eher konservative Ärzte und solche, die ausgiebig von der Zange gebrauch machen.

Konservative Behandlungen ohne Extraktionen sind (normalerweise) apparativ aufwändiger, langfristiger und teuerer. Ich hätte als Kind, und auch als Erwachsener, eine solche Behandlung eindeutig bevorzugt. Ich hatte keine Angst oder Abneigung gegen die Apparatur "Zahnspange". Ich war nur noch nicht reif, um an dem Behandlungsziel Interesse zu finden. Meine Angst war in sehr treffender Weise eher eine abstrakte Angst vor der gesamten Behandlung, ohne genaues über ihren Verlauf zu wissen. Bemerkenswert ist jedoch, dass gerade konservative Behandlungsstrategien einen frühen Behandlungsbeginn benötigen. Man sollte also ein Kind möglichts früh mit einer positiven Einstellung an die kieferorthopädische Behandlung heranführen. Die nebulöse und unabgeschlossene Diskussion über die Extraktionstherapie ist bücherfüllend. Sie kann auf dieser Internetseite nicht erschöpfend betrachtet werden. Dennoch wäre ich sehr dankbar über alle persönlichen Erzählungen diesbezüglich.   Zurück

Dehnungstherapie und Mundatmung


Es gibt zwei Grundformen der Dehnungstherapie: Die normale Zahnbogendehnung dehnt die Zahnkronenreihe mit Dehnplatten, Aktivatorartigen Monoblockapparaturen oder festsitzenden Multibandapparaturen über mehrere Jahre Behandlungsdauer zu der gewünschten regulurären Zahnbogenform aus. Die Anhänger dieser Dehnungstherapie erklären, dass dadurch ein Wachstumsimpuls auf die Knochenstruktur im Bereich der Zahnwurzelbasis ausgelöst wird. Dieser soll unter anderem auch eine Aufweitung des Gaumendaches mit Absenkung des Nasenbodens bewirken. Dadurch wird auch die Nasenatmung erleichtert. Extraktionsbefürworter betrachten diese (bedeutsamen) Therapiewirkungen als realitätsferne Wunschgebilde. Die andere Dehnungsbehandlung ist die sogenannte schnelle Gaumennahtdehnung oder auch "Gaumennahtsprengung". Bei dieser Behandlungsform wird mit einer festsitzenden Schraubendehnapparatur die Zahnreihen schnell (etwa 1/2 mm pro Tag) auseinander geschoben. Die Zähne können sich nur langsam im Zahnfach bewegen. Die schnelle Dehnung bewirkt daher, dass es zu einem Knochenbruch im Gaumendach kommt. Man kann die oberen Zahnbogenhälften damit um mehr als 10 mm auseinander schieben. Der Knochenspalt wächst schnell wieder zu. Die Behandlung klingt dramatisch. Aber sie ist unblutung und quasi schmerzlos, wie ich gelesen habe und mir auch von Patienten persönlich erzählt wurde. Die Gaumennahtsprengung wird auf jeden Fall zur Behandlung von ausgeprägten Schmalkiefer- und Kreuzbißpatienten benutzt. Die Aufweitung der Nasenhöhle steht außer Zweifel. Damit ist aber auch eine Behandlung von behinderter Nasenatmung sicher möglich. Dennoch ist die Gaumennahtsprengung lediglich zur Behandlung von Zahnengständen ohne Extraktionen oder zur Behebung von Nasenatemproblemen nicht Standard. Ich habe zu diesem Thema wenig in der medizinischen Fachliteratur gefunden. Deswegen wäre ich sehr interessiert über diese Internetaktion persönliche Patientenberichte zu bekommen.

Das Thema Nasenatmung ist für mich besonders wichtig: Ich habe ein Problem mit meiner Nasendurchgängigkeit. Da ich zeitweise schlecht durch die Nase atmen kann, hat sich bei mir seit frühester Kindheit die Mundatmung zur Regel gemacht. Der dadurch offene Mund ist wenig schmückend und hat Anlass zu Hänseleien gegeben, deren Konsequenz wiederum eine schlechtere soziale Integration war. Insbesondere als Kind, habe ich durch die behinderte Nasenatmung mit offenem Mund schmatzend gegessen. Mein Vater hatte versucht, mir den unappetitlichen Anblick durch körperliche Züchtigung auszutreiben. Dazu hatte er mir heftig ins Gesicht und auf den Mund geschlagen. Er hatte nicht realisiert, dass es Folge einer anatomischen Mißbildung im Nasenbereich ist, an der ich keine dem freien Willen unterstehende Schuld hatte. Und die sich auch so nicht beheben lies. Schlimmer noch als das Verhalten des Vaters, erscheint mir das Verhalten des Kieferorthopäden, der sich zwar abfällig über den offenen Mund auslies, aber mit einer einfachen Extraktions- und Kontraktionsbehandlung keinerlei Rücksicht auf die gegebene Nasenenge nahm. Er hätte eine Dehnbehandlung (eventuell als Gaumennahtsprengung) vorschlagen können. Vielleicht hätte ich alle meine gesunden Zähne behalten können und hätte heute vollere Wangen, was ich schöner fände. Aber insbesondere die Geisel der Mundatmung wäre von mir genommen worden und hätte eine glücklichere Persönlichkeitsentwicklung ermöglicht.   Zurück

Entwicklungsalter und Behandlungsformen


Im Grunde genommen könnte man den Schulzahnzarzt für die Katastrophe an meinen Zähnen verantwortlich machen. Denn der Schulzahnarzt hatte mit schriftlicher Behandlungsbestätigung den Gang zum Kieferorthopäden erzwungen. Ich hatte als 10 - 12 Jähriger noch kein Interesse an der Behandlung und dem Ziel "Schöne Zähne", sondern hatte eine sehr gerechtfertigte Angst vor dieser Behandlung. Doktor Xtraction hatte eine schäbige und schlecht betreute Extraktionsbehandlung durchgeführt ohne jede Rüchsicht auf die behinderte Nasenatmung und die Wünsche bzw. Reifestatus des Patienten und seiner Eltern. Ich hätte mir auf jeden Fall eine extraktionsfreie Behandlung gewünscht und wäre sicher auch ein kooperativer Patient gewesen. Eine Extraktionsbehandlung kann auch noch problemlos bei einem 18-Jährigen durchgeführt werden. Mit Extraktionen besteht kein Zeitdruck ! Nur die konservative Behandlung ohne Extraktionen braucht einen frühen Behandlungsbeginn, um die möglichen Wachstumsimpulse der vollen Bezahnung zu nutzen. So kann es zumindestens aus der Sicht der Extraktionsgegner formuliert werden. Theoretisch wäre eine "spekulative Behandlungsstrategie" die beste Lösung: Man fängt früh mit einer konservativen Behandlung an und erst später werden eventuell unvermeidbare Extraktionen durchgeführt. Und zwar erst dann, wenn der Patient alt genug ist und die konservative Strategie kein stabiles Resultat erreicht. --- Ich hatte einen erheblichen Entwicklungsrückstand, der sich unter anderem darin äußerte, dass ich erst um 12 herum Schwimmen und Radfahren lernte. Das habe ich mir selber beigebracht, da sich meine Eltern um solche Dinge überhaupt nicht gekümmert hatten. Heute lernen Dreijährige Fahrradfahren, da die Eltern ihre Kinder heutzutage sehr intensiv fördern. Das ist gewiß auch eine Konsequenz aus der "Kasper Hauser Erziehung" der 68-Kindergeneration zu der ich dazu gehöre. Mir ist jedoch durch die beruflichen Probleme, die sich aus der Zahnproblematik ergeben haben, eine Familiengründung verwehrt geblieben. --- Ich habe erst als 18 Jähriger Rollschuhlaufen gelernt und mit 16 Jahren habe ich in der Geborgenheit des Internats zum erstenmal Kaugummi gekaut. Vorher habe ich auf viele solche Kinderthemen mit Ablehnung reagiert und erst viel später den dahinter liegende Entwicklungsverzug als Ursache psychoanalytisch einordnen können. Die Ablehnung war auch ein Eifersuchtssyndrom auf Kinder, welche gemeinsam mit den Eltern den Spaß an Kinderprodukten leben konnten. Das ich heute gerne einen Premium Bubble Gum mit "pädagogisch wertvollen" Graphikbeilagen machen würde, ist unmittelbare Folge dieser Kindheitsdefizite. Mein Interesse an dem Bauprojekt "Schloss Fünfeck" und ein bis zum heutigen Tag anhaltendes intensives Interesse an Kinderkulturprodukten, motiviert sich aus dem nicht gelebt haben davon im passenden Alter.   Zurück

Ein Brief über meinen ersten Kieferorthopäden


Anfang der neunziger Jahre hatte die Auseinandersetzung mit der Kindheit und der Zahnregulierung einen aktuellen Anlass. Zu diesem Zeitpunkt entstand auch die Idee ein Buch daraus zu machen. Neben vielen Fachstudien hatte ich auch Jugendliche mit Zahnspange fotographiert und sie um eine Meinungsäußerung für das Buch gebeten. Ich möchte eine Antwort hier veröffentlichen, da sie mir sehr aus dem Herzen sprach:

Lieber Herr Renner,

Ich weiß nicht, wann ihr Brief ankam, weil ich in Urlaub war, und ich hoffe, Sie mussten nicht zu lange auf meine Antwort warten. Ich habe mich sehr gefreut, denn ich wollte Ihre Geschichte unbedingt lesen. Sie hat mich irgendwie betroffen gemacht, und es hat mich auch ein bisschen an meine Geschwister und mich erinnert, denn auch unsere Eltern haben sich um die Kfo-Behandlung nicht gekümmert. Daraus folgte, dass ich meine Termine nicht einhielt und Doktor X. (bei dem war ich, und ich hatte immer Angst vor ihm, sie haben recht, er ist wirklich etwas geheimnisvoll!) brach die Behandlung frühzeitig ab. Mein Bruder trägt seine Spange erst garnicht und bei meiner Schwester sieht es genauso aus wie vorher. Aber nun zu Ihren Fragen: Ich fände es sehr interessant auch über die fachliche Dingen zu lesen, die Sie erklären wollen. Und ob das alles zu schwierig ist, hängt davon ab wie Sie es erklären. Ich meine die Wortwahl. Wenn zu viele schwere Wörter in einem Text sind verliert man schnell die Lust. Ich selbst bin auch sehr interessiert an Naturwissenschaften und lerne gerne neue Dinge. Darum würde ich das alles sehr gerne erklärt bekommen. Ich finde Jessicas Bild mit Wind besser, es sieht irgendwie glücklicher aus. Außerdem sieht man die Zahnspange besser. Sie wollten wissen, was mir beim Kieferorthopäden nicht so gefällt: Also schrecklich finde ich diese Fließbandmassenabfertigung, da sollte schon mehr Zeit sein. Außerdem kenne ich keinen, der bei Doktor X. keine Blättchenspange (Spange mit Brackets) bekommt. Ist das wirklich bei allen sinnvoll ? (Mit Dehnplatten kann der Kiefer in die Breite geweitet werden. Mit der festen Spange wird diese Entwicklungsoption vernachlässigt und stattdessen Zähne gezogen.) Und die Wartestühle im Behandlungsraum sind viel zu niedrig. Warum muss man eigentlich im Behandlungsraum warten, ich finde es nicht gut, wenn so viele Leute zuhören während man gesagt bekommt, dass man sich die Zähne besser putzen soll oder ähnliches. Das wars. Etwas an dem Text zu streichen fände ich nicht so gut, denn es gehört ja alles dazu und es würde dann vielleicht etwas wichtiges verloren gehen. Was ich besonders interessant fand, sind die doch sehr verschiedenen Vorschläge der Ärzte, die doch immer auf das ''es ist nichts mehr zu ändern'' hinauslaufen. Das und die ganzen Meinungen von Unbeteiligten finde ich sehr wichtig. Langweilig finde ich gar nichts, im Gegenteil. Als ich angefangen hatte zu lesen, konnte ich garnicht mehr aufhören bis ich fertig war. Die Erzählung über die psychischen Auswirkungen gehört meiner Meinung nach unbedingt dazu. Auch die Erlebnisse in der Uni finde ich interessant, wie andere Menschen mit so etwas umgehen. Ich glaube es gibt viele, die so etwas nicht ernst nehmen. Darum finde ich das wichtig. Ich hoffe, Sie konnten meine Schrift lesen und können mit meiner Antwort etwas anfangen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg mit Ihrem Buch.

Mit Lieben Grüßen (auch von meiner Familie)

Yvonne


Zu den erwähnten fachwissenschaftlichen Themen muss man wissen, dass ich mit einem diffusen Interesse an allen möglichen Themen der Naturwissenschaften das Studium begonnen hatte. Meine biographische Entwicklung und diese Interessen bilden ein eigentümliches Mysterienspiel, dass sich in dem Buch bearbeiten lies. Ich stellte daher ganz bewusst die Frage ob so etwas für einen Jugendlichen akzeptabel ist. Die Yvonne bejahte es. Ich bekam jedoch auch andere Antworten.   Zurück

Mein Fall mit Bildmaterial


Hier wird mein Fall mit Bildern und Texten beschrieben. Es werden weitere Internetseiten geladen.
  1. Meine Fallgeschichte mit Modellen         Wie es zu dem Behandlungsfehler kam
  2. Meine Fallgeschichte mit Röntgenbildern   Eine Reflektion zu den Auswirkungen
  3. Aus Edward Hartley Angle 1907       3 Bilder aus dem Buch vom Einstein der Kieferorthopädie
Ich wäre durchaus interessiert von anderen Patienten Erfahrungen mitgeteilt zu bekommen. Ob es für mich und meinen Lebensstatus sinnvoll ist, so viel persönliches hier zu veröffentlichen weiß ich nicht. Ich bekomme jedoch immer wieder E-Mails, die darauf hinweisen, dass mein Kfo-Themenprojekt mit Interesse gelesen wird. Andere scheinen davon Nutzen zu haben. Ob es meiner persönlichen Geschäftssituation schadet weiß nicht.   Zurück

Internetreferenzen bzgl. medizinischer Beratung


Hier sind einige Hyperlinks zu informativen Internetseiten. Ich übernehme keine Verantwortung für den Inhalt und mögliche Rechtsverletzungen im sich ergebenden Verzeichnisbaum. Theoretisch kann schon ein Hyperlink in das gesamte Internetangebot führen. Darunter fallen auch rechtswidrige Veröffentlichungen, die von keinem Internetautor in gesicherter Gänze aufgespürt werden kann. Die Konsequenz wäre ein generelles Verlinkungsverbot, dass im Rahmen der üblichen Internetregeln nicht erwartet wird.

Referenzen zur Kfo-(Fehl)Behandlung

  1. http://www.kfo-schaden.de/ Problem Darstellung
  2. http://www.onlineumfragen.com/login.cfm?umfrage=7992&ttuid=Ttk8ou8ko28ec/   Online Umfrage
  3. http://www.bracket.at/   Aus Österreich
  4. http://www.kiefergesundheit.de/   Zur Kiefergesundheit
  5. http://www.ibo-tech.de/   Behandlungsmethoden
  6. http://www.progenica.net/ Forum
  7. http://www.cmd-institut.de/   Kfo-Spätfolgenforschung
  8. http://www.medicon.de/index.php?id=68906/   Medicon
Wer weitere interessante Hyperlinks kennt, kann sie mir per E-Mail senden. Insbesondere Links zu fachlichen Grundlagen und zu Patientenhilfe Organisationen sind interessant.   Zurück